Konzert von Alec Benjamin
Im Rahmen seiner „12 Notes Tour“ kam Alec Benjamin auch zu uns nach Deutschland. Für mich ging es am 04.03. nach Köln ins Palladium zu seinem Konzert.
Start seiner Karriere / seine Alben
International bekannt wurde der Sänger-Songwriter Alec Benjamin durch Hits wie “Let Me Down Slowly”, “Water Fountain” und “If We Have Each Other”, die auf seinem Debütalbum „Narrated for You“ (2018) erschienen sind. Er zeichnet sich vor allem durch ehrliche Texte und melodische Popmusik aus.
Sein 2. Album “These Two Windows” erschien 2020 und enthält Songs wie “Mind Is A Prison” und “Oh My God”. Hier verarbeitet er Angst, Selbstzweifel und Isolation.
2022 folgte dann das Album “(Un)Commentary”, bei dem Benjamin sich das musikalisch weiterentwickelt hat und die Inhalte auch reifer und reflektierter sind. Songs auf diesem Album sind zum Beispiel „Older“ und „Shadow of Mine“.
Sein neustes Album erschien letztes Jahr und heißt, wie oben bereits erwähnt, „12 Notes“. Auch hier gibt es wieder eine gute Mischung aus toller Popmusik, persönlichen Erfahrungen und gefühlvollen Lyrics.
Die Konzerthalle / Anreise
Das Palladium, gelegen im Stadtteil Mülheim, ist eine der bekanntesten Veranstaltungshallen Kölns und bietet Platz für bis zu 4.000 Besucher. Die Adresse lautet Schanzenstraße 36, 51063 Köln. Vom Kölner Hauptbahnhof aus erreicht man das Palladium mit der S-Bahn-Linie S6 Richtung Essen bis zur Haltestelle “Köln-Mülheim”. Von dort sind es etwa 10 Minuten Fußweg zur Location. Alternativ kann man die Straßenbahnlinie 4 bis zur Haltestelle “Keupstraße” nutzen, die sich in unmittelbarer Nähe des Palladiums befindet.
Mein Fazit
Ich hatte sehr viel Spaß und obwohl die Tour eher auf das letzte Album ausgelegt war, hat Alec Benjamin von allen Alben ein paar Songs gespielt, was mir sehr gut gefallen hat. Ich war allein vor Ort, was aber überhaupt kein Problem war. Wenn ihr euch Sorgen macht, auch mal allein auf ein Konzert zu gehen, schaut gerne in meinem Artikel mit Tipps und Tricks für einen alleinigen Konzertbesuch vorbei.
Bildquellen
- Alec Benjamin: Instagram: @alecbenjamin